Mit einer Glaskörpertrübung ist wirklich nicht zu spaßen: Das habe ich leider über einen sehr schwierigen Leidensweg feststellen müssen. Ich hatte am Anfang noch nicht besonders viele Probleme mit dieser Augenerkrankung, über die Zeit ist das Ganze jedoch leider immer schlimmer geworden und hat die Lebensqualität in meinem Alltag wirklich zunehmend negativ beeinflusst. Zu Beginn habe ich diese Situation nicht weiter ernst genommen. Ich habe zwar gemerkt, dass ich manchmal kleine Flecke bzw. kleine Punkte im Auge hatte, die mir ein wenig die Sicht genommen haben, besonders störend war dies vor allem zu Beginn jedoch noch nicht. “Das wird schon wieder von selbst besser werden” habe ich mir gedacht oder auch “das verschwindet genau so schnell wieder, wie es gekommen ist.”

Mit solchen “Ausreden” habe ich mir gerade zu Beginn eingeredet, dass das Ganze eigentlich kein echtes Problem darstellen würde. Leider habe ich mich jedoch sehr deutlich geirrt:

Mit der Zeit hat die Glaskörpertrübung dafür gesorgt, dass ich wirklich immer weniger gesehen habe. Irgendwann ist es beispielsweise dann auch so schlimm bzw. deutlich gewesen, dass ich mich nicht mehr geraut habe, selbst ins Auto zu steigen und zur Arbeit zu fahren. Meine Frau musste mich dann immer fahren, was nicht nur logistisch schwierig war, sondern natürlich auch für mich eine erhebliche Einschränkung in meinem Leben sowie auch meiner Arbeit dargestellt hat.

Die Glaskörpertrübung wurde bei mir immer schlimmer

Wie bereits angesprochen, wurde die Glaskörpertrübung bei mir also immer schlimmer. Irgendwann (eigentlich als ich kein Auto mehr fahren konnte), habe ich mich dann glücklicherweise endlich dazu entschieden, etwas gegen die Glaskörpertrübung zu unternehmen. Meine Frau hat mich bei diesem wichtigen Schritt wirklich sehr gut unterstützt – dafür bin ich ihr selbstverständlich enorm dankbar.

Wir haben uns gemeinsam an den heimischen PC gesetzt und uns auf die Suche nach einer passenden Lösung für mein Problem gesucht. Ehrlich gesagt waren wir am Anfang doch ein wenig hoffnungslos, da wir wirklich sehr lange gesucht haben, ohne wirklich einen passenden Lösungsvorschlag zu finden. Selbstverständlich haben wir auch den Augenarzt in unserer Umgebung auf mein Problem angesprochen. Er konnte uns zum Thema Glaskörpertrübung zwar keine direkte Lösung präsentieren, hat uns allerdings dennoch den entscheidenden Tipp mit auf den Weg gegeben: Die OMC Amstelland Klinik in Amsterdam in den Niederlanden. Laut meinem Augenarzt arbeiten dort Experten, die sich bereits seit Jahren mit genau diesem Problem der Glaskörpertrübung auseinandersetzen und sich mit der Problematik bestens auskennen.

Die Reise in die Niederlande war für uns zwar nicht ganze einfach, aber ich hatte natürlich wirklich nichts zu verlieren und habe mich auch deshalb dann eben für diesen Schritt entschieden: Meine Entscheidung habe ich noch keinen einzigen Tag oder auch nur eine einzige Sekunde bereut:

  • Die Experten haben mir perfekt weitergeholfen;
  • All meine Fragen und Unsicherheiten wurden bereits im Vorfeld geklärt;
  • Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt;
  • Mein Problem mit der Glaskörpertrübung ist endlich gelöst.

Mir hat die Behandlung sehr weitergeholfen

Ich möchte jedem, der mit einer Glaskörpertrübung zu kämpfen hat, empfehlen, sich die Seite der Klinik (floaterlaser.com) einfach mal genauer anzuschauen. Die Ärzte dort haben mein Problem gelöst und ich habe endlich meine alte Lebensqualität zurück. Man muss auch so fair sein und sagen, dass die Behandlung nicht ganz ohne Risiko ist. Aber eine solche Behandlung ist das nie und beim OMC Amstelland in den Niederlanden ist man in dieser Hinsicht wirklich bestens aufgehoben! 

https://www.floaterlaser.com/de/augenprobleme/was-ist-glaskoerpertruebung-und-was-kann-man-dagegen-tun/